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Siemens: Zuverlässige Geräte-Kommunikation innerhalb komplexer betrieblicher Strukturen: Mess- und Regelsysteme von Siem


Siemens AG

26.06.2009, Die Mess- und Regelsysteme der Baureihen SFC, MFC und Depolox Pool von Siemens Water Technologies können jetzt über Feldbussysteme einfach an eine übergeordnete speicherprogrammierbare Steuerungen angeschlossen werden. Dies reduziert den Verdrahtungsaufwand erheblich. Gleichzeitig können – im Vergleich zur bisher verwendeten 4-20-mA-Schnittstelle – der Steuerung über den Feldbus mehr Prozessparameter zur Verfügung gestellt werden.


Die Mess- und Regelgeräte unterstützen zurzeit drei der gängigsten Feldbus- Kommunikationsprotokolle. Dazu gehören die in Europa verbreiteten Systeme Profibus DP und Profinet IO sowie der schwerpunktmässig in den USA eingesetzte Modbus TCP. Die Feldbusanbindung wird je nach Baureihe auf unterschiedliche Weise realisiert:

Bei den SFC-Systemen ist das Feldbus-Modul entweder bereits als Steckkarte im Gerät integriert oder lässt sich nachträglich einbauen. Für MFC- und Depolox-Pool-Systeme sind Feldbus-Konverter verfügbar, die mittels Hutschiene in den Schaltschrank eingebaut oder extern angebracht werden können. Auch hier ist eine Nachrüstung jederzeit möglich. Die Erkennung des am Feldbus angeschlossenen Gerätes erfolgt automatisch per „Plug & Play“. Die Feldbus-Parameter können im Menü des Mess- und Regelsystems festgelegt werden. Welche Parameter dies sind, hängt vom Feldbus-System ab: Bei Profibus ist es die Busadresse, bei Profinet der Gerätename.

Bisher wurde die Anbindung von Mess- und Regelgeräten an eine speicherprogrammierbare Steuerung über eine 4-20-mA-Schnittstelle realisiert. Dies verursachte zusätzlichen Verdrahtungs- und Programmieraufwand. Mithilfe der Feldbusanbindung kann die Steuerung auf eine grössere Anzahl von Prozessparametern zugreifen, wie Messwerte inklusive Einheit, die Dosierleistung, den Durchfluss sowie die Zustände der Digitaleingänge und der Relaisausgänge. Auch Sollwerte, Grenzwerte und Regelparameter können von der Steuerung aus gelesen und geschrieben werden.

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Über Siemens AG:
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Rund 400.000 Mitarbeiter (fortgeführte Aktivitäten) entwickeln und fertigen Produkte, projektieren und erstellen Systeme und Anlagen und bieten massgeschneiderte Lösungen an.

Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität.



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