RWE Power spendet für Schule in chinesischem Erdbebengebiet
06.08.2008, Wiederaufbaumassnahmen sichern 645 Schülern den Unterricht. Neues RWE Projektbüro in Peking koordiniert CDM/JI-Massnahmen.
Durch das Engagement im Bereich von CDM- und JI-Projekten* unterhält das Unternehmen bereits seit einigen Jahren gute Kontakte nach China. So konnten in den vergangenen fünf Jahren bereits ein Wasserkraftwerk am Fluss Zhongijan in der Provinz Hubai sowie ein Gas- und Dampfkraftwerk im Yungang Bezirk, 25 km entfernt von Peking, realisiert werden. Durch diese beiden Projekte werden bis 2012 insgesamt über 4,7 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Das zeigt, dass die Implementierung modernster Energietechnologien vor allem in den aufstrebenden Entwicklungs- und Schwellenländern mit hohen Zuwachsraten beim Energieverbrauch ein wirksames und kostengünstiges Instrument einer international angelegten Klimaschutzpolitik ist. Deshalb hält RWE Power den Ansatz der EU-Kommission für falsch, die im Rahmen des Emissionshandels ab 2013 CDM/JI-Maßnahmen beschränken statt ausweiten will. RWE investiert 150 Millionen Euro in diverse Projekte weltweit.
Ein Großteil der Schulgebäude, die in 11 Klassen insgesamt 645 Schüler und 50 Lehrer beherbergen, wurden bei dem schwersten Erdbeben in China seit 1976, zerstört. Unwetter erschwerten zudem die Rettungs- und Bergungsarbeiten. Durch die Abgeschiedenheit der südwestchinesischen Provinz war das Ausmaß der Zerstörung bei internen und externen Hilfsorganisationen lange Zeit nicht im vollen Umfang bekannt. „Aufgrund der zerstörten Einrichtungen und fehlender Ausstattung war an einen normalen Schulbetrieb bislang nicht zu denken“, erläutert Johannes Lambertz. „Uns liegt am Herzen, mit der Wiederaufnahme des Schulbetriebs wieder ein Stück Normalität in den Lebensalltag der Kinder und Jugendlichen zurückzubringen.“
ENDE Pressemeldung / Pressemitteilung RWE Power spendet für Schule in chinesischem Erdbebengebiet
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