Postbank: Die Preistreiber im Haushaltsbuch
18.07.2008, Die Verbraucher in Deutschland leiden unter dem starken Anstieg der Lebenshaltungskosten.
Haushaltsenergiekosten, Benzin- und Lebensmittelpreise galoppieren seit Monaten davon
und sind die treibenden Kräfte für Inflationssorgen. Im Durchschnitt stiegen die
Verbraucherpreise von Mai 2005 bis Mai 2008 um sieben Prozent. Heizöl jedoch schnellte
um 83 Prozent nach oben, Gas wurde um 29 Prozent teurer, Strom um 18 Prozent. Tanken ist
so teuer wie nie zuvor. In den vergangenen drei Jahren stieg der Preis für
Dieselkraftstoff um 38 Prozent, für Superbenzin um 25 Prozent und für Normalbenzin um 24
Prozent. Auch für Lebensmittel mussten die Verbraucher tiefer in die Taschen greifen.
Milchprodukte und Eier wurden um 20 Prozent teurer, Gemüse um 17 Prozent und Brot um 12
Prozent.
ENDE Pressemeldung / Pressemitteilung Postbank: Die Preistreiber im Haushaltsbuch
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Deutsche Postbank AG:
Die Postbank Gruppe ist mit 14,5 Millionen Kunden, rund 22.000 Beschäftigten und einer Bilanzsumme von 194 Milliarden Euro einer der grossen Finanzdienstleister Deutschlands. Ihr Schwerpunkt ist das Retailgeschäft mit Privatkunden. Daneben ist sie im Geschäft mit Firmenkunden aktiv.
In ihrem Geschäftsfeld „Transaction Banking“ erbringt sie Back-Office- Dienstleistungen für andere Finanzdienstleistungs-Unternehmen. Im Juni 2004 ging die Deutsche Postbank AG an die Börse. Seit September 2006 ist sie im DAX gelistet. Hauptanteilseigner ist die Deutsche Post AG.
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