VETO-Tierschutz verurteilt Umgang mit Straßenhunden scharf und fordert politisches Umdenken


VETO-Tierschutz verurteilt Umgang mit Straßenhunden scharf und fordert politisches Umdenken
Bildrechte: VETO-Tierschutz

16.04.2026, VETO-Tierschutz liegt Videomaterial aus der privat geführten, rumänischen Tötungsstation Vetmedan SRL in Suraia (Vrancea, Rumänien) vor. Die im Januar entstandenen Aufnahmen dokumentieren massive Verstöße gegen geltendes Tierschutzrecht sowie brutale Misshandlungen an sogenannten Straßenhunden. Ohne die gesetzlich vorgeschriebene vorherige Betäubung spritzen Mitarbeiter mehreren Dutzend Hunden ein Euthanasiemittel in den Körper, was zu Lähmungen des Bewegungsapparates und des Atemtraktes führt.

Kurze Zeit später werden die Hunde teilweise bei vollem Bewusstsein, aber bewegungsunfähig, wie leblose Ware durch die Luft geworfen. Die privat geführte Tötungsstation Vetmedan soll durch das Einfangen und Töten von etwa 13.000 Hunden in den Jahren 2023 bis 2026 rund sechs Millionen Euro erwirtschaftet haben [1]. Die Undercover-Aufnahmen führten im Februar zu großangelegten Razzien und zur behördlichen Schließung mehrerer derartiger Einrichtungen, darunter auch Vetmedan. Eine Wiedereröffnung sei derzeit nicht ausgeschlossen. VETO-Tierschutz fordert ein Ende des Euthanasiegesetzes in Rumänien. Weiter müssten Tötungsstationen in Kastrations- und Bildungszentren umgewandelt werden.

"Die Aufnahmen beweisen das unfassbare Leid der Straßenhunde in rumänischen Tötungsstationen. Die EU sieht dabei nicht nur tatenlos zu, sondern unterstützt diese Tierquälerei sogar mit Steuergeldern", so Sarah Schonert von VETO-Tierschutz. "Die erschütternden Szenen aus Vetmedan sind kein Einzelfall, sondern Sinnbild eines korrupten und systematischen Millionengeschäftes, für das jährlich Zehntausende Hunde mit ihrem Leben bezahlen."

VETO-Rettungsmission 2026 in Rumänien

Gemeinsam mit dem Creator und Tierschützer Nathan Goldblat und weiteren Content-Creatorinnen und -Creatorn hat VETO-Tierschutz seit Januar 2026 über 150 Hunde aus sogenannten Tötungsstationen gerettet und in Sicherheit gebracht. VETO konnte 228.670 Kilogramm Futter nach Rumänien bringen und finanzielle Hilfe in Höhe von 132.601,19 Euro bereitstellen für Kastrationen, Medizin, Baumaßnahmen und Infrastruktur.

Weitere Informationen:

VETO-Tierschutz hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebenssituation heimatloser Hunde und Katzen in Europa und darüber hinaus zu verbessern. VETO- Tierschutz entlastet Tierschutzvereine mit Futterspenden und finanzieller Hilfe. Die 2016 gegründete Organisation mit Sitz in Moers fördert mit gezielter Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit sowie Aufklärung, Kampagnen und Petitionen Veränderungen im Tierschutz.

Pressekontakt:

Scarlett Treml (015562194366)

presse@veto-tieschutz.de



ENDE Pressemeldung / Pressemitteilung VETO-Tierschutz verurteilt Umgang mit Straßenhunden scharf und fordert politisches Umdenken


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: VETO-Tierschutz



Quellen:
Newsaktuell   HELP.ch


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