BMW sichert sich in diesem Jahr insgesamt fünf Auszeichnungen in den Serienwagen-Klassen. Dazu zählt auch der Erfolg in der Dieselklasse von Alpina mit dem D5 S. Dahinter folgt Mercedes-AMG mit zwei Awards. Die Top-Kategorie "Supersportler" gewinnt Ford mit dem GT mit knapp 20 Prozent vor dem Ferrari SF90 Stradale (16,5%) und dem Bugatti Chiron Pur Sport (15%).
Ford hat in der Gunst der Leser von SPORT AUTO gegenüber dem Vorjahr deutlich zugelegt. Insgesamt vier Awards in den Serienwagen-Klassen kann die Marke einfahren. Außer dem Supersportwagen GT gewinnt auch der Mustang GT Fastback seine Klasse. Mit dem Mustang liegt Ford außerdem in drei Importklassen vorne und gewinnt somit insgesamt sieben SPORT AUTO AWARDS. Mit dem Fiesta ST verteidigen die Kölner die Kleinwagen-Kategorie, und dazu erobert der Focus ST mit deutlichem Vorsprung die Kompaktwagen- Klasse bis 35.000 Euro. Der kompakte Sportler aus Köln erreicht 43,5 Prozent der Stimmen.
Auf den Ford folgen der Hyundai i30 N Performance (23,9%) und der VW Golf GTI (23,8%). Der Hyundai gewinnt die Importklasse mit 66,4 Prozent und markiert damit den deutlichsten Klassensieg beim diesjährigen SPORT AUTO AWARD. Alfa Romeo ist die erfolgreichste Marke mit insgesamt vier Siegen, die sie mit verschiedenen Giulia-Varianten erzielen. Insgesamt verteilen sich die begehrten Auszeichnungen hier auf insgesamt 12 verschiedene Marken. Jeweils einen SPORT AUTO AWARD 2020 sichern sich Alpine, Aston Martin, Chevrolet, Ferrari, Honda, Hyundai, Jaguar, Maserati, McLaren und Mini.
Bei den Tunern verteilen sich die Trophäen auf sechs Konkurrenten: Porsche-Veredler Techart feiert mit insgesamt drei SPORT AUTO AWARDS den größten Erfolg, gefolgt von ABT und AC Schnitzer mit insgesamt je zwei Klassensiegen. Je eine Auszeichnung gewinnen Posaidon und Wendland. Die Königsklasse "Supercars" gewinnt der 9FF-Porsche 911 GT2 RS.
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