Frauengesundheit beginnt oft mit kleinen Entscheidungen im Alltag. Mit der Kampagne "Vorbeugen & Schützen" rückt Always Discreet den Beckenboden als wichtigen Teil der weiblichen Gesundheit in den Fokus: Vorbeugen steht für Wissen und regelmäßiges Training, Schützen für verlässliche Unterstützung, wenn Frauen sich im Alltag zusätzliche Sicherheit wünschen.
Mit Moderatorin, Unternehmerin und Mutter Monica Meier-Ivancan gewinnt Always Discreet erstmals ein prominentes Gesicht für dieses wichtige Anliegen. Gemeinsam mit der Frauenärztin und Autorin Dr. Judith Bildau möchte die Marke Frauen ermutigen, offen über Blasenschwäche zu sprechen und ihre Gesundheit bewusst in den Blick zu nehmen.
Kleine Routinen, große Wirkung - Vorbeugen beginnt ganz einfach im Alltag
Obwohl das Thema Vorsorge und Gesundheit heute stärker im Fokus steht als je zuvor, werden zentrale Themen der Frauengesundheit noch immer zu selten offen besprochen. Dazu gehört auch die Gesundheit des Beckenbodens, die eine wichtige Rolle für Lebensqualität, Wohlbefinden und Selbstvertrauen spielt.
Ergebnisse der Always Discreet "Squeeze the Day"-Studie zeigen, dass Wissen allein nicht ausreicht: Obwohl vielen Frauen die Bedeutung eines starken Beckenbodens bewusst ist, geben 81 Prozent an, Beckenbodenübungen seltener durchzuführen als von Expert*innen empfohlen. Lediglich 15 Prozent trainieren ihren Beckenboden täglich, während 37 Prozent entsprechende Übungen selten oder nie durchführen.
Monica Meier-Ivancan macht sich bewusst für ein Thema stark, das viele Frauen betrifft und dennoch häufig mit Scham verbunden ist. Die Enttabuisierung von Blasenschwäche ist ihr ein persönliches Anliegen: "Blasenschwäche betrifft so viele Frauen und trotzdem sprechen viele aus Scham nicht darüber. Mir ist wichtig zu zeigen: Niemand muss sich verstecken oder allein damit bleiben. Je offener wir darüber sprechen, desto selbstverständlicher wird es, sich Unterstützung zu holen und aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun." Auch im Alltag möchte Monica anderen Frauen Mut machen: "Wir Frauen haben oft gleichzeitig Familie, Beruf und viele kleine To-dos im Kopf. Dabei rutscht die eigene Gesundheit schnell einmal nach hinten - auch bei mir. Genau deshalb finde ich es wichtig, Beckenbodentraining nicht als weiteres großes Projekt zu sehen, sondern als etwas, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt."
Für Always Discreet zeigt Monica, wie alltägliche Momente zu einfachen Gelegenheiten für Beckenbodentraining werden können - beispielsweise Zähneputzen, Haareföhnen oder das Warten auf den Aufzug. "Für mich geht es beim Beckenbodentraining nicht um Perfektion, sondern um kleine Routinen, die guttun. Gerade nach der Geburt meiner Kinder ist mir das Thema noch bewusster geworden. Schon wenige Minuten lassen sich selbstverständlich in den Alltag einbauen - und geben mir das gute Gefühl, aktiv etwas für mich zu tun."
Wissen nimmt die Scham - und schafft Handlungsspielraum
Dr. Judith Bildau begleitet die Kampagne als medizinische Expertin. Sie ordnet ein, welche Bedeutung ein starker Beckenboden für den Körper hat, warum das Thema bereits vor ersten Beschwerden relevant ist und weshalb Blasenschwäche kein Thema sein sollte, mit dem Frauen allein bleiben.
"Der Beckenboden besteht aus mehreren Muskelschichten und stützt unter anderem Blase, Gebärmutter und Darm. Er spielt eine zentrale Rolle für Stabilität und Kontinenz", erklärt Dr. Judith Bildau. "Regelmäßiges, richtig ausgeführtes Training kann helfen, die Muskulatur zu stärken. Gleichzeitig ist wichtig: Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben. Wer Veränderungen bemerkt oder unsicher ist, sollte sie ärztlich abklären lassen."
Welche Auswirkungen fehlendes Wissen und fehlende Aufmerksamkeit haben können, zeigen die Ergebnisse der Always Discreet "Squeeze the Day"-Studie deutlich: 52 Prozent der Frauen fühlen sich nicht vorbereitet, wenn sie Blasenschwäche entwickeln. Ebenso viele haben bereits bewusst auf bestimmte Situationen oder Aktivitäten verzichtet, weil sie einen Urinverlust befürchteten.
Schützen: Sicherheit, wenn Frauen sie brauchen
Auch wenn Beckenbodentraining und Inkontinenz häufig vor allem mit Schwangerschaft und Geburt in Verbindung gebracht werden, kann Blasenschwäche Frauen jedoch unabhängig davon und in ganz unterschiedlichen Lebensphasen betreffen. Neben einer geschwächten Beckenbodenmuskulatur können beispielsweise hormonelle Veränderungen, das Älterwerden, bestimmte Erkrankungen oder Operationen eine Rolle spielen.
"Blasenschwäche hat nicht die eine Ursache und ist keineswegs ausschließlich ein Thema nach der Geburt. Entscheidend ist, Beschwerden nicht einfach hinzunehmen, sondern sie medizinisch abklären zu lassen. Denn je nach Ursache gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Unterstützung und Behandlung", erklärt Dr. Judith Bildau. Prävention und Unterstützung gehören dabei zusammen: Beckenbodentraining kann einen wichtigen Beitrag leisten, doch Veränderungen brauchen Zeit. Wer sich zusätzliche Sicherheit wünscht, kann auf passende Produkte als Schutz zurückgreifen.
Für zuverlässigen Schutz ist die Wahl des richtigen Produkts entscheidend: Urin sich in Konsistenz, Menge und Fließgeschwindigkeit von Periodenblut. Deshalb sind Periodenprodukte nicht speziell für Blasenschwäche entwickelt.
Produkte für Inkontinenz nehmen Flüssigkeit besonders schnell auf, schließen sie sicher ein und unterstützen dabei, Gerüche zu kontrollieren. Always Discreet bietet Slipeinlagen, Einlagen und Höschen für Blasenschwäche, die Frauen dabei unterstützen, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten - ohne dass Blasenschwäche bestimmt, was sie tun oder lassen.
Gesundheit sichtbar machen, Frauen stärken
Mit Monica Meier-Ivancan und Dr. Judith Bildau als medizinischer Expertin verbindet Always Discreet persönliche Alltagserfahrung mit fachlicher medizinischer Einordnung. Das gemeinsame Ziel: Frauen dabei zu unterstützen, ihre Beckenbodengesundheit als selbstverständlichen Teil ihrer Gesundheit zu verstehen und ihnen konkrete Möglichkeiten für Prävention und Schutz aufzuzeigen. Denn echte Stärke beginnt dort, wo Frauen ihren Körper kennen, ihre Gesundheit ernst nehmen und sicher ihren eigenen Weg gehen können.
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